projekte

Queering Media Culture and Arts Education (2018)

Kritische Medienpraxis aus queer-feministischer und postkolonialer Perspektive

Universität zu Köln in Kooperation mit dem Grimme-Forschungskolleg | Mit Nada Schroer (Initiierung), Aurora Rodonó, Eva Busch, Katja Lell, Jane Eschment, Mirjam Thomann, Julia Nitschke, Olga Holzschuh & Rina Schmeing.

Die Workshop-Serie Queering Future Memories ist ein kollaboratives, von Lehrenden und Studierenden gemeinsam kuratiertes und organisiertes Projekt am Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln, das aus der Initiative QUEERING MEDIA CULTURE & ARTS EDUCATION hervorgegangen ist. Die Arbeit der Initiative zielt auf eine kritische Auseinandersetzung mit akademischen Normen der Wissensproduktion und räumlichen sowie zeitlichen Lehr- und Lernbedingungen. Dabei möchten wir alternative Formen des Lehrens, Lernens, des Zuhörens, Lesens, gemeinsamen Recherchierens und Handelns aus einer intersektionalen, queeren und feministischen sowie postkolonialen und antirassistischen Perspektive erkunden und strukturell vorantreiben. Info:queeringfuturememoriescologne.wordpress.com

MYOW – Workbook Arts Education (seit 2018)

Mit Gila Kolb, Torsten Meyer und Konstanze Schütze.

Das Workbook Arts Education ist eine partizipative Plattform, auf der neue Konzepte und innovative Ideen für den Kunstunterricht und die Kulturelle Medienbildung im Horizont fortschreitender Digitalisierung publiziert werden. Die Beiträge des Workbooks sind nach Kategorien, Themen, Zielgruppen und Tools systematisiert und frei verfügbar. Alle Beiträge sind aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden, um diese konsequent weiterzudenken und stetig durch aktuelle Bezüge zu erweitern. Info: myow.org

Tagung Because Internet. | 7.-9.6.2018

Mit Torsten Meyer, Konzeption mit Unterstützung von Gila Kolb und Konstanze Schütze | Die Tagung Because Internet. fand vom 7. bis 9.6.2018 am Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln statt. Den Fokus bildeten aktuelle Bedingungen des medienkulturellen Wandels nach dem Internet und Konsequenzen für kunstpädagogische Praxis und kulturelle Medienbildung. Info: kunst.uni-koeln.de/becauseinternet

Nachwuchsforschungstag  | 7.6.2018

Postdigitale Kunst und Medienkultur

Initiiert mit Willy Noll. Universität zu Köln in Kooperation mit dem Grimme-Forschungskolleg | Vor dem Hintergrund fortschreitender Digitalisierung zeichneten sich in den letzten Jahrzehnten besonders in den Medien- und Kulturwissenschaften Versuche ab, strukturelle Veränderungen im Zusammenhang mit neuen Technologien auf sozialer und kultureller Ebene unter Bezug auf Begriffskonzepte wie „Post-Internet“ und „Post-Digital“ zu beschreiben. Das Präfix „Post“ steht als Marker für eine neue Qualität der Digitalität, die sich auf – oftmals wenig sichtbare – Transformationen des Digitalen in neue (Macht-)Strukturen bezieht (Cramer 2015). Am 7.6.2018 fand zu diesem thematischen Fokus ein Forschungstag für wissenschaftlichen Nachwuchs statt. Info: kunst.uni-koeln.de/becauseinternet

Methode Mandy

Methode Mandy möchte einen Raum des freien Programmierens von Handlungen und Kommunikation, von Können, von Wissen und von möglichen zukünftigen Gegenwarten eröffnen. In der Logik von Schule ist Mandy ein Name, der nicht unbedingt mit Attributen wie „freundlich” und „leistungsstark” in Verbindung gebracht wird. 2012 wurde dieser Name im Kontext des Bundeskongresses der Kunstpädagogik (BuKo12) von einzelnen AkteurInnen als Hashtag verwendet, wobei Mandy als „Geist der zukünftigen Kunstpädagogik”, oder als „bissig” beschrieben wurde. Obgleich es kein einheitliches Verständnis von Mandy gab und gibt, steht dieser Name für eine gewisse „unterschätzte Teilhabe”, „ungehörte Stimmen”, „diskursferne Inhalte” und das Sichtbarmachen scheinbar unhinterfragter Annahmen in der Kunstpädagogik. Info: methodemandy.com

1. Studierendentagung der Kunstpädagogik

2012 wurde die Tagung als Kooperation zwischen Studierenden der Kunstfachschaft der Uni Köln und Studierenden der TU Dresden gemeinsam organisiert und veranstaltet, um aktuelle Fragen und Forschungsfelder der Kunstpädagogik aus Studierendenperspektive zu beleuchten und sich mit anderen Studierenden der Kunstpädagogik deutschlandweit zu vernetzen. Die Tagung fand am 18.12.2012 im Vorfeld des Bundeskongresses der Kunstpädagogik BuKo 12 in Dresden statt.
Info: kunst | denken | lernen

Flurgespräche

Die FLURGESPRÄCHE sind eine monatliche Veranstaltungsreihe, ein Forum von Kunstpädagogik-Studierenden für Kunstpädagogik-Studierende, aber auch für interessierte Gäste. Im Mai 2010 von Sara Burkhardt und ihrem Team ins Leben gerufen, finden sie seitdem traditionell und geradezu subversiv im Flur der August-Bebel-Straße 20 (Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden) statt. Ein Nicht-Ort wird dabei zum Übertragungsraum produktiver Ideen und Gedanken. Zwischen Durchgangsverkehr, Kaffeeautomaten und hellblauen Wänden, zwischen maroden Fenstern, knarrenden Türen und summenden Leuchtstoffröhren werden Fragen zur Kunstpädagogik erörtert. Info: Flurgespräche